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Klöster und Sehenswürdigkeiten im Khumbu-Gebiet:
Hier finden Sie eine Übersicht der Sehenswürdigkeiten, die im 3D Geländemodell als Links hinterlegt sind. Die Klöster sind von Süd nach Nord aufgelistet.
Kleines Lexikon buddhistischer Anlagen: Stupa: ursprünglich halbkugelförmiger Grabhügel, dann buddhistisches Reliquienmahl, später allgemein
buddhistischer Kultdenkmal in Höhlentempel oder als Freibau Mani Mauer: Steintafel, auf die der Spruch “Om mani padme hum” eingemeißelt ist. Chorten: Monument des Buddhismus (kleiner Schrein), das vielfach als Reliquienschrein benutzt wird und als Symbol für den
Geist Buddha gilt. Gompa: Kloster des tibetanischen Buddhismus
Namche Bazar:
Das 3340 m hoch gelegene Namche Bazar liegt an einem steilen schüsselartigen Hang und ist der Haupthandelsplatz der Region. Namche hat zahlreiche Stupas und eine schöne Gompa. Man kann zum Mendaphu Hill laufen, auf dem ein
Museum steht und von dem man ein schönen Ausblick auf Everest, Lhotse, Taboche und Ama Dablam hat.
Thame:
4 Trekkingstunden von Namche entfernt, mit schönen Ausblicken auf den 8000er Cho Oyu, liegt das berühmte Kloster Thame Og, das förmlich an einem Felsen “klebt”. Es stammt aus dem 16. Jahrhundert, die
Aussenfassade wurde jedoch 1997-98 renoviert, die Innenräume sind aber noch im Orginalzustand.
Tengboche:
Tengoboche bestitzt wohl das berühmteste Kloster im Tal. Es wurde bereits zweimal zerstört, einmal durch ein Erdbeben und das zweite Mal durch Feuer 1989, aber Dank vieler Spenden konnte das Kloster wieder
errichtet werden. Es ist das größte Kloster in der Khumbu-Region und wurde 1923 erbaut. Man kann an der täglichen Klosterzeremonie der Mönche teilnehmen. Mit tiefen Hörnerklang werden die Mönche (und
Touristen) zum Gebet gerufen.
Pangboche:
Hier befindet sich, mit 350 Jahren, die älteste Gompa im Tal. Es ist im Gegensatz zu Tengboche nicht mehr von Mönchen bewohnt. Nur noch ein Mönch betreut das Kloster für ein Jahr und gibt es danach an einen anderen ab.
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