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Allgemein: Diese Internetseite entstand im Zuge einer von Prof. Dr. Hahn betreuten Diplomarbeit an der Fachhochschule für Technik Stuttgart im Fachbereich Vermessung, Informatik und Mathematik. Ziel dieser Diplomarbeit war es, ein
vorhandenes Geländemodell (DGM) der Mount Everest Region in Nepal zu visualisieren und für das Internet aufzubereiten. Die Diplomarbeit baut auf den Ergebnissen der Masterthesis “Digital Orthophotos of Mount
Everest Region” von Toya Baral aus Nepal auf. Hieraus standen ein Geländemodell und ein Orthophotomosaik zur Verfügung.
Datenerfassung: Das DGM entstand aus einer Befliegung im Dezember
1992 mit einer Cessna Citation II. Im Flugzeug befand sich eine analoge Luftbildkamera des Typs Wild RC-30. Dieser Block wurde mit 5 Streifen und 40 Modellen bei ca. 80% vorwärts und 40% seitwärts Überlappung aufgenommen. Der
durchschnittliche Bildmasstab betrug 1:50000 und die Flughöhe 7500m über der durchschnittlichen Geländehöhe. Das überflogene Gebiet umfasst ca. 40 x 40 km.
Datenbearbeitung zur Erstellung des DGM und des Orthophotos:
1. scannen der Luftbilder mit 12 Bit Farbtiefe und 14 micron Auflösung 2. Automatische Orientierung mit Aerotriangulation 3. Generierung des Geländemodells 4. Rechnen der Orthophotos
5. Mosaikieren der Orthophotos zu einem Gesamtbild
Ergebnis - 3D Visualisierung: Nach Erzeugung des Orthomosaik und anschliessender Überlagerung mit dem
DGM konnte das 3D-Modell für verschiedene Visualisierungen benützt werden. Das 3D-Modell wurde mit topographischen Karten, Satellitenphotos, Aufstiegsrouten, Lage der Camps, Sehenswürdigkeiten, Trekkingrouten und
vielen anderen Informationen angereichert.
Gerechnet wurde das Modell mit dem Programm TerraBuilder von Skyline
Software bei der Firma TerraBiz in Kirchheim. Zum anschauen des 3D-Modells wird der TerraExplorer benötigt, der ebenfalls aus Hause Skyline Software ist.
Auf der Internetseite haben wir viele interessante Informationen rund um das Khumbu-Gebiet und den Mt. Everest zusammen gestellt. Auf der COM-Seite wird ein Beispiel mit den neuen COM Schnittstellen
gezeigt, damit ist es ermöglicht, den TerraExplorer über ein html Seite zu steuern. Leider ist die Verknüpfung noch sehr langsam (deshalb nicht mehr aktiv). Besser funktioniert es direkt im TerraExplorer
mit einer html Seite in einem Container.
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